Stockton State Park, MO – day 5 – 688|1.470 mi
Die Ozarks haben wir dann „noch“ später verlassen, da wir lange entlang des Sees spazierten und auch noch eine Runde durch den „Ozark-Menschen-Wahnsinn“ drehen mussten.

Nach Einkaufen und Tanken machten wir eine gemütliche Mittagspause im WoMo (draußen war es bewölkt und zu windig) und erreichten später über – hier Dorfstraßen – den Stockton State Park.

Auf den letzten Kilometern kam übers Handy bzw. Google die Warnung: „Tornado-Watch“ und dass unsere Route beeinträchtigt sein könnte. War sie nicht, doch beim Einchecken am Campingplatz spürten wir eine gewisse Nervosität der beiden Frauen, die auf aktuelle Funksprüche verwiesen und uns den „unofficial“ Ort: die Duschen nannten, sollte es uns zu ungemütlich werden, „und wir haben ja auch eine Sirene“.
Wie in den Ozarks, viel ist hier aufgrund der allgemeinen Wetterlage nicht los, hatten wir das Privileg des „Follow-Me“-Auto bis zu unserem Platz. Und gerade als wir dann losgehen wollten um die Umgebung zu erkunden, fing es an zu regnen (‚waren ja auch wirklich dunkle Wolken) – und so verbrachten wir den Rest des Abends im WoMo, kochten, malten/lasen, beobachteten das Wetter und schliefen entspannt ein. – Die Tornado-Warnung war letztendlich nicht mehr als eine Warnung, ca. 100 km weiter nördlich jedoch sah es jedoch anders aus: News.

Heute sitzen wir bei wolkenlosem Himmel und vereinzelt vorbeiziehenden Hochnebelfeldern im Freien und genießen nach einem Morgenspaziergang die Sonne und Ruhe. Die Sonne hat auch jetzt schon ordentlich Kraft.


















