Diese hat uns in diesem Urlaub bereits einiges gezeigt: coyotes, blacktaled deers, squirrels, jays, lots of turkey vultures, ospreys, american kerstel, acorn woodbecker, blackbirds, bald eagle, even more goose…
Gestern war jedoch ein ganz besonderer Tag, beinahe zuviel für einen. Begonnen hat es mit vielen harbour seals, die sich ganz gemütlich in der Sonne wärmten. Dahinter waren immer wieder Fontänen von Grauwalen zu sehen, die zwischendurch sehr nahe kamen und ihren Buckel zeigten. Gleichzeitig auf den Steinen (Ergänzung von Peter: heißt nicht Steine, sondern Vogelscheißfelsen) viele Kormorane, Murren und Möwen. Wäre das nicht genug gewesen, besuchten wir auf Rat eines netten, älteren Fotografen von gestern, den Hafen von Newport. Dort solle es Seelöwen geben, schauen wir mal hin vielleicht sehen wir ein oder zwei. Dort angekommen waren wir zuerst mal von diesem Lärm beeindruckt, das klingt nach mehr davon und tatsächlich waren es noch mehr als vorstellbar. Auch diese sonnten sich auf ihren Stegen und stritten sich zeitweise um die Plätze. Den netten Fotografen haben wir auch wieder gesehen, scheint wohl jeden Tag mit seiner Kamera auszuschwärmen. Sehr beeindruckende Tiererlebnisse an diesem Tag, …
Und dann waren da noch die Tide Pools.
Archiv des Autors: gerlinde
Ausgeraubt
Nach einem gemütlichen Tag, wieder an der Küste angekommen und im Cape Lookout State Park unser Zelt aufgeschlafen. Nach dem Essen noch gemütlich am Feuer gesessen und über die vielen Erlebnisse nachgedacht. Als Peter zum WC geht, bleibe ich alleine am Feuer zurück. Da höre ich ein Geräusch im Gebüsch und wenig später sehr nahe, danach ein kurzes Raschel und schon entfernt sich das Geräusch wieder. Als Peter mit der Lampe zurück kommt, inspizieren wir die Gegend und müssen feststellen, dass der Kühlboxdeckel am Boden liegt. Bei genauerem Hinschauen sieht man Spuren am Eispackerl und die Salami fehlt. Ausgerechnet die ist weg, da hat uns wohl ein Waschbär ausgeraubt. Ausgerechnet die noch verpackte, heute gekaufte Salami hat er oder sie uns stibitzt. Eine der wichtigsten Regeln hier wurde damit gebrochen…

…und in der Nacht hat es tatsächlich mal geregnet, das erste Mal seit wir hier sind.
Seaquest State Park
Sitzen gerade am Feuer und kochen inmitten eines „Urwaldes“, hohe moosbewachsene Bäume um uns rum.
Der Tag war sehr abwechslungsreich und die Umgebung ist sehr anders als noch einen Tag zuvor. Waren es gestern noch kahle Wüsten, sind es heute üppige Wälder. Das Highlight für mich war eine 3-stündige Wanderung in einer Lavahöhle, die uns in unglaubliche Untiefen eines ehemaligen Lavastroms führte – unglaublich.
Morgen geht es zu Mt. Saint Helens und dann nördlich Richtung Olympic Nationalpark.
Happy Eclipseday
Heute war es soweit und wiedermal einfach atemberaubend…
Rauch und Feuer
Lassen Peak
Ein normaler Urlaubstag…
Einmal vorweg, heute ist kein solcher, wir haben tauchfrei…
Ansonsten verlaufen unsere Tage sehr ähnlich, wir starten nach dem Frühstück zur Tauchbasis, suchen unser „big five“ (Anzug, Maske, Flossen, Füßlinge und Gewichttaschen) zusammen und gehen zum Boot. Je nachdem, wie die Gezeiten gerade stehen, verläuft dieser Weg unterschiedlich lange im verschieden hohem Wasser. Im Boot angekommen kurzer Blick auf die Flaschen, ob sich unser Zeug wohl am Boot befindet und wenn alle da sind, geht’s los. Gestartet wird immer mit der Vorstellung der Crew – Captain, First Officer und die beiden Tauchguides. Inzwischen befinden wir uns bereits auf dem Weg zum Tauchplatz und genießen die Gemütlichkeit, die Ausblicke oder tratschen mit den anderen.
Irgendwann startet die Tauchgangsvorbesprechung und wir wissen, bald geht es wieder runter in diese faszinierende und so fremde Welt. Nach ein paar Vorbereitungen ist es dann wieder so weit, Rolle rückwärts und blub, blub, blub… schwerelos treiben lassen und der Versuch sich diesmal mehr zu merken… und in erster Linie staunen…bunte unterschiedlichste Korallen, Anemonen, Seesterne, Gräser, Anemonenfische, Drückerfische, Fahnenbarsche, Riffbarsche, Eidechsenfische, Grundeln, Falterfische, Fledermausfische, Kofferfische, Feilenfische, Korallenwelse, Igelfische, Muränen, Sepias, Plattfische, Rochen, Schnapper, Kugelfische, Kaiserfische, Skorpionfische, Doktorfische, Zackenbarsche, Plattwürmer, Häuslschnecken, Naktschnecken, Schildkröten, Röhrenaale,… und so viel mehr…sogar ein Seegrasgeisterpfeifenfischpärchen und ein Schaukelfisch hat sich uns schon gezeigt – mit Hilfe des Tauchguides, ansonsten hätten wir wohl keine Chance gehabt. Nie im Leben hätten wir gedacht, diese von Bildern bekannten Lebewesen unter Wasser jemals zu Gesicht zu bekommen! – Es ist jedesmal und unglaublich schön!

Wieder aufgetaucht, will man eigentlich sofort wieder runter. Glücklicherweise ist das nach einer Oberflächenpause mit frischen, süßen Früchten, wie es sie nur hier geben kann, auch wieder möglich bevor wir die Rückfahrt antreten müssen.
Wieder an Land versuchen wir uns dann zu erinnern, was bei dieser Vielfalt wirklich schwer ist und all dies im Logbuch zu verewigen – wobei der Platz meist nicht ausreicht.
Ausklingen lassen wir den Tag für gewöhnlich mit Strand liegen, Baden gehen, Happyhourcocktail und Essen. All das lässt sich wunderbar am Strand erledigen. Nicht zu vergessen, der GuteNachtWhiskey auf unserer Meerblickterrasse gegen … was auch immer.





