Der Laugavegur

Der Laugavegur ist bereits seit mehreren Tagen zu Ende und auch wenn das Wetter nicht immer auf unserer Seite war, bin ich wirklich froh, gegangen zu sein. Die Landschaft wird zu Fuß ganz anders wahrgenommen und der Natur ist man ganz nah, auch wenn man ihr damit auch zum Teil ausgesetzt ist.

Nun ein paar Fotos der vergangenen Tage:

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Noch ganz am Anfang den Wasserfällen entlang

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Am ersten Tag waren die Wolken sehr nah

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Schnee am Gipfel

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Aussicht nach Norden Richtung Pörsmörk

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Das wohl verdiente Essen am Abend

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Ein Blick in unsere Richtung  nach Botnar

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Eine der vielen Furten

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Ein idyllischer Zeltplatz bei Botnar

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Motiviert trotz Sauwetter

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Die Erde ist kaputt, es dampft und prodelt überall

Planänderungen

Am ersten Tag ging es noch ein paar Kilometer dahin, bis wir ein ruhiges Platzerl für unser Zelt fanden – und dann Abendessen und aus dem Bezinkocher rinnt es raus anstatt zu brennen. Es schaute gar nicht gut aus für warmes Essen in den nächsten sechs Tagen, aber irgendwie entschloss sich das Benzin dann nach etlichen Reperaturversuchen doch lieber zu brennen.
Nun liegen wie mit vollem Bauch im Zelt, es nieselt und Wind geht auch – neugierig, ob uns kalt wird in der Nacht  – und neugierig, wie es da morgen Früh ausschaut draußen, es könnte Nebel geben…
Sie ersten fünf Kilometer waren schon wunderschön!

Reykjavik

… man beachte die Kleidung
„Sommer gab es noch keinen … und vielleicht … vielleicht wird es das heuer auch nicht mehr“, unsere Vermieterin der ersten Nacht.

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Und wir verschieben die Passüberquerung aufgrund des Sturms auf später – gewandert wird aber trotzdem.

Berlin

Nach einem doch ziemlich warmen Tag in Berlin und einem erweiterten Wortschatz: „Stadtbilderklärer“, wir
unternahmen eine Spree-Bootsrundfahrt, sitzen wir nun in Liegestühlen an der Strandbar, 1 m von der Spree entfernt, warten auf die Kellnerin und genießen den lauen Abend – bevor es dann bald weiter in den Norden geht. ‚wird wohl die einzige Strandbar mit Liege und Bier sein in diesem Urlaub ;).
Ach ja,  gegessen haben wir auch sehr gut: Steak bzw. Piripirihuhn, alles Bio und sehr viel selbst gemacht  (Pommes zB).

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Island

Nach Mai, Dezember/Jänner und Februar dachten wir uns, es ist an der Zeit, diese Insel einmal im Spätsommer zu besuchen.
In einer Woche geht es also los, los nach Island.
Unsere Planung ist schon recht gediegen und bis auf Kleinigkeiten brauchen wir eigentlich nur noch ins Flugzeug zu steigen.
Irgendwie ist es für mich jetzt ziemlich schwer vorstellbar, zuhause die nächste Hitzewelle im Anrollen und wir dann bei unter 20°C, in der Nacht sogar unter 10°C, im Norden. – Ich kann mich gar nicht mehr erinnern, was mich am Norden so begeisterte, wo es doch bei uns, speziell am Abend, doch so schön warm ist…